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Autor Thema: Das Prinzip der Montignac-Methode  (Gelesen 4059 mal)
Nilpäd
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« am: 14.02.2009, 10:32 »

Weder auf Eiweiß, Fett noch Kohlenhydrate soll bei der Montignac-Methode generell verzichtet werden. Allerdings werden Kohlenhydrate in "gute" und "schlechte" eingeteilt, wobei die schlechten zu meiden sind. Die Einteilung nach "schlechten", "guten" und "sehr guten" Kohlenhydraten erfolgt anhand des Glykämischen Index, der angibt, wieviel Prozent des Stärkegehaltes des Nahrungsmittels tatsächlich ins Blut gelangt, wobei die Glukose mit 100% Aufnahme als Maßstab dient. Je höher der GI, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel an und desto mehr Insulin wird frei gesetzt. Einige Werte sind zusammengefasst in einer GI-Liste. Zudem soll auf die aus Sicht der Montignac-Methode "richtige" Kombination von Kohlenhydraten mit fetthaltigen Lebensmitteln geachtet werden. Fett senkt nämlich den GI, ebenso Ballaststoffe. Aber auch die Zubereitung spielt eine Rolle.

Einen hohen GI haben zum Beispiel Traubenzucker, Weißbrot und gekochte Karotten. Einen mittleren GI haben Vollkornbrot, Haferflocken und Obst, einen niedrigen viele Gemüsearten und Hülsenfrüchte, aber auch Fette.

Quelle: Wikipedia
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Ich kriege "die" Jeans zu! Die Fähigkeit sich setzen und/oder atmen zu können, wird ja eh weit überschätzt...

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